Security Awareness für KMU ohne IT-Abteilung

Von Fabian Hable · 17. März 2026 · 6 Min. Lesezeit

Sie sind Geschäftsführer eines Unternehmens mit 10, 30 oder 50 Mitarbeitenden. Sie haben keine eigene IT-Abteilung, keinen CISO und kein Budget für eine Enterprise-Security-Plattform. Trotzdem sollen Sie laut NIS2 Ihre Mitarbeitenden schulen. Wie geht das?

Die gute Nachricht: Es geht einfacher, als Sie denken. Und es muss nichts kosten.

Der pragmatische Weg: 4 Schritte

Schritt 1: Gratis-Training ausrollen (Tag 1)

Schicken Sie Ihren Mitarbeitenden den Link zum Webguardiola Community Training. Anmeldung per E-Mail-Code, kein IT-Aufwand. Das Training dauert ca. 45 Minuten.

Schritt 2: Teilnahme nachhalten (Woche 1–2)

Jede abgeschlossene Schulung endet mit Quiz und persönlichem Zertifikat. Bitten Sie Ihre Mitarbeitenden, das Zertifikat abzulegen — so entsteht Ihr Teilnahmenachweis.

Schritt 3: Nachweise sammeln (Woche 3–4)

Sammeln Sie die Zertifikate zentral. Für dokumentierte Schulungsnachweise und Unternehmens-Reports gibt es das Business-Paket — für Unternehmen mit eigenem LMS das SCORM-Paket.

Schritt 4: Entscheiden (Tag 30+)

Sie entscheiden, ob der aktuelle Stand ausreicht oder ob Sie ein laufendes Programm wollen. Keine Verpflichtung.

Was Sie dafür NICHT brauchen

  • Keine eigene IT-Abteilung
  • Kein LMS oder Software-Installation
  • Kein Budget (Community-Training = kostenlos)
  • Keine technische Vorbereitung

Die teuerste Security-Schulung ist keine Security-Schulung. Ein einziger Ransomware-Angriff kostet ein KMU im Schnitt 200.000–500.000€.

In 5 Minuten loslegen

Kein Budget, kein IT-Team, kein Problem.

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